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Die Unverzichtbaren

Einkommensrunde 2017

Termine
17. bis 21. Mai 2017
Die 68. Forstvereinstagung wird im kommenden Jahr vom 17. bis 21. Mai 2017 in Regensburg stattfinden. Zu dieser größten forstlichen Fachtagung werden über 1.000 Teilnehmer aus der Forstwirtschaft, dem öffentlichen und privaten Waldbesitz, der Holzbranche, dem Naturschutz sowie aus den Verbänden erwartet. Ein qualitativ anspruchsvolles Seminarprogramm zu allen den Wald betreffenden Themen und zahlreiche z.T. mehrtägige Exkursionen sind geplant. Die letzte Forstvereinstagung fand 2015 in Flensburg statt. Informationen erhalten Sie unter www.regensburg2017.de und bei www.facebook.com.

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Forststudium - und dann?

 

Einkommensrunde 2017Forstleute bekommen mehr Geld (20.02.2017)

Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) saß, vertreten durch den dbb beamtenbund und tarifunion (dbb), direkt mit am Verhandlungstisch der Tarifpartner für die Beschäftigten der Länder. Nach wochenlangen Verhandlungen ohne wirkliches Ergebnis hat die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) nach zuletzt großen Protesten eingelenkt. Es wurde ein guter Kompromiss erzielt. Gute Arbeit, gute Leistung, gutes Geld – das gilt für Arbeitnehmer und Beamte gleichermaßen. Der BDF erwartet daher die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifkompromisses auf die Landes- und Kommunalbeamten. Die Tarifeinigung kann sich sehen lassen. Die Beschäftigten erhalten über die nächsten 24 Monate genau 4,35 Prozent mehr Lohn – mindestens jedoch 75 Euro. Ein besonderer Erfolg ist die nun vereinbarte zeitnahe Überarbeitung der veralteten Entgeltordnung.


Einkommensrunde 2017Tarifeinigung für den öffentlichen Dienst der Länder
Russ: Gute Balance – tragfähige Lösung
(20.02.2017)

„Wir haben heute zwischen den materiellen und den schwierigen strukturellen Fragen eine gute Balance und damit tragfähige Lösungen gefunden“, erklärte der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ nach dem erfolgreichen Abschluss der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Landesdienst am 17. Februar 2017 in Potsdam.


Einkommensrunde 2017Einkommensrunde 2017
Öffentlicher Dienst der Länder: Warnstreiks fortgesetzt
(09.02.2017)

Die bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Bundesländer wurden am 9. Februar 2017 fortgesetzt. Die Beschäftigten fordern die Erhöhung der Einkommen um insgesamt 6 Prozent. „Bei über acht Milliarden Haushaltsüberschuss 2016 allein für die Länder ist es nur recht und billig, dass die Kolleginnen und Kollegen im Landesdienst heute sagen: Wir wollen unser Stück vom Kuchen“, sagte der dbb Verhandlungsführer Willi Russ bei einer Demonstration von 7.000 Landesbeschäftigten vor dem nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf.


Dialog im WaldDialog im Wald - Mehr Wertschätzung, mehr Forstleute, mehr Geld (02.02.2017)

Am Dienstag fand auf Einladung des Bundesumweltministeriums in Berlin das 8. Forum zur Biologischen Vielfalt unter dem Motto „Achtung: Wald!“ statt. Ziel war es, den Dialog über den Wald und die Zusammenarbeit von Naturschutz und Forstwirtschaft voranzubringen. Jochen Flasbarth, Staatssekretär im BMUB machte deutlich, dass der Wald die volle Aufmerksamkeit verdient – politisch wie fachlich. Er hob außerdem die Bedeutung des Waldes als Hort der biologischen Vielfalt, als Filter- und Puffergigant, als Garant für saubere Trinkwasser, als Top-Klimaschützer, als Wirtschaftsfaktor und als Ort der Erholung und Inspiration hervor. Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im für Wald und Forstwirtschaft zuständigen Bundeslandwirtschaftsministerium, nahm Bezug auf die Bundeswaldinventur und zeigte die Erfolge von Forstleuten und Waldbesitzern bei der Weiterentwicklung des Waldes zu mehr Naturnähe, Struktur und Vielfalt auf.


Tarifverhandlungen für LandesbeschäftigteTarifverhandlungen für Landesbeschäftigte vertagt
Gewerkschaften müssen Druck erhöhen: Warnstreiks im öffentlichen Dienst
(31.01.2017)

Der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ hat die Vertreter der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) nach dem Ende der zweiten Verhandlungsrunde am 31. Januar 2017 in Potsdam dafür kritisiert, substantielle Fortschritte immer wieder mit dem Verweis auf mangelnde Finanzierbarkeit der Gewerkschaftsforderungen zu blockieren. Russ: „Die Gesprächsatmosphäre war von Anfang an sehr konstruktiv, aber das kann uns nicht darüber hinwegtrösten, dass die Arbeitgeber bisher nicht wirklich bereit waren, über ihren Schatten zu springen. Da müssen die Landesbeschäftigten wohl nachhelfen.“


BVerfGdbb bei Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht
Tarifeinheitsgesetz verstößt gegen das Grundgesetz
(24.01.2017)

Seine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen das seit 10. Juli 2015 geltende Tarifeinheitsgesetz (TEG) wird der dbb in einer mündlichen Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht am 24./25. Januar 2017 in Karlsruhe erläutern. „Wir freuen uns, dass der Erste Senat unsere Einwände, die wir im Wege der Verfassungsbeschwerde bereits vorgetragen haben, nun auch im Rahmen einer mündlichen Verhandlung ausführlich prüfen will“, sagte dbb Chef Klaus Dauderstädt mit Blick auf den Termin am 23. Januar 2017 in Berlin.
(Foto: H.D.Volz / pixelio.de)


Wald10 Jahre Kyrill - Trauriges Jubiläum im Wald (17.01.2017)

Am 18. Januar 2007 erreichte der Jahrhundertorkan „Kyrill“ Deutschland und fegte mit mehr als 200 km/h über das Land. Innerhalb einer Nacht wurden ganze Existenzen und auch Menschenleben vernichtet. In deutschen Wäldern fielen innerhalb weniger Stunden 37 Millionen Festmeter Holz dem Sturm zum Opfer. Am nächsten Morgen standen Förster und Waldbesitzer weinend vor dem Chaos. Die Aufräumarbeiten, die sofort hoch engagiert begannen, dauerten teilweise länger als ein Jahr. Viele Waldarbeiter starben dabei. Viele Forstleute zerbrachen am Stress. Dennoch sind heute fast alle Flächen wieder bewaldet. Vielfältiger als zuvor. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) dankt dafür allen Beteiligten, mahnt aber zugleich die Politik zu mehr Engagement beim Klimaschutz und ausreichend Forstpersonal.


Angela Merkel auf der dbb Jahrestagungdbb Jahrestagung 2017
Merkel: Unsere Lebensqualität hängt vom öffentlichen Dienst ab
(10.01.2017)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den im öffentlichen Dienst Beschäftigten für ihren täglichen Einsatz voller Eigenverantwortung gedankt. „Fast jede Bürgerin und jeder Bürger hat mit ihnen Kontakt. Sie geben dem Staat sozusagen ein Gesicht“, sagte Merkel auf der Jahrestagung 2017 des dbb am 9. Januar in Köln. Dafür müsse die Politik im Gegenzug Bedingungen schaffen, unter denen vernünftig gearbeitet werden könne.


Dauderstädt auf der dbb JahrestagungEröffnung der dbb Jahrestagung 2017
Öffentlicher Dienst: Dauderstädt fordert mehr Respekt und Unterstützung
(10.01.2017)

Der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt hat mehr Wertschätzung für den öffentlichen Dienst gefordert. Die Beschäftigten würden 'zu gering geschätzt von der Politik' und 'zu wenig respektiert von den Bürgern', sagte Dauderstädt zur Eröffnung der 58. dbb Jahrestagung in Köln am 9. Januar 2017.


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