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Die Unverzichtbaren

Einkommensrunde 2017

Termine
17. bis 21. Mai 2017
Die 68. Forstvereinstagung wird im kommenden Jahr vom 17. bis 21. Mai 2017 in Regensburg stattfinden. Zu dieser größten forstlichen Fachtagung werden über 1.000 Teilnehmer aus der Forstwirtschaft, dem öffentlichen und privaten Waldbesitz, der Holzbranche, dem Naturschutz sowie aus den Verbänden erwartet. Ein qualitativ anspruchsvolles Seminarprogramm zu allen den Wald betreffenden Themen und zahlreiche z.T. mehrtägige Exkursionen sind geplant. Die letzte Forstvereinstagung fand 2015 in Flensburg statt. Informationen erhalten Sie unter www.regensburg2017.de und bei www.facebook.com.

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Forststudium - und dann?

 

Wald10 Jahre Kyrill - Trauriges Jubiläum im Wald (17.01.2017)

Am 18. Januar 2007 erreichte der Jahrhundertorkan „Kyrill“ Deutschland und fegte mit mehr als 200 km/h über das Land. Innerhalb einer Nacht wurden ganze Existenzen und auch Menschenleben vernichtet. In deutschen Wäldern fielen innerhalb weniger Stunden 37 Millionen Festmeter Holz dem Sturm zum Opfer. Am nächsten Morgen standen Förster und Waldbesitzer weinend vor dem Chaos. Die Aufräumarbeiten, die sofort hoch engagiert begannen, dauerten teilweise länger als ein Jahr. Viele Waldarbeiter starben dabei. Viele Forstleute zerbrachen am Stress. Dennoch sind heute fast alle Flächen wieder bewaldet. Vielfältiger als zuvor. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) dankt dafür allen Beteiligten, mahnt aber zugleich die Politik zu mehr Engagement beim Klimaschutz und ausreichend Forstpersonal.


Angela Merkel auf der dbb Jahrestagungdbb Jahrestagung 2017
Merkel: Unsere Lebensqualität hängt vom öffentlichen Dienst ab
(10.01.2017)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den im öffentlichen Dienst Beschäftigten für ihren täglichen Einsatz voller Eigenverantwortung gedankt. „Fast jede Bürgerin und jeder Bürger hat mit ihnen Kontakt. Sie geben dem Staat sozusagen ein Gesicht“, sagte Merkel auf der Jahrestagung 2017 des dbb am 9. Januar in Köln. Dafür müsse die Politik im Gegenzug Bedingungen schaffen, unter denen vernünftig gearbeitet werden könne.


Dauderstädt auf der dbb JahrestagungEröffnung der dbb Jahrestagung 2017
Öffentlicher Dienst: Dauderstädt fordert mehr Respekt und Unterstützung
(10.01.2017)

Der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt hat mehr Wertschätzung für den öffentlichen Dienst gefordert. Die Beschäftigten würden 'zu gering geschätzt von der Politik' und 'zu wenig respektiert von den Bürgern', sagte Dauderstädt zur Eröffnung der 58. dbb Jahrestagung in Köln am 9. Januar 2017.


Ulrich Dohle im Interview„Wir müssen emotionaler kommunizieren“
BDF Vorsitzender Ulrich Dohle im Interview mit AFZ-Der Wald
(19.12.2016)

Seit April 2016 ist Ulrich Dohle der neue Bundesvorsitzende des Bund Deutscher Forstleute (BDF). Er folgt damit Hans Jacobs nach, der sich nach acht Jahren im Amt nicht wieder zur Wahl stellte. AFZ-DerWald sprach mit Ulrich Dohle über seine ersten Monate als Bundesvorsitzender und über die aktuellen und künftigen Herausforderungen in der Gewerkschaftsarbeit.


Bundeswaldgesetz: Bundestag folgt dem Vorschlag der Forstleute (19.12.2016)

Die öffentlichen Forstverwaltungen und -betriebe in Deutschland dürfen auch in Zukunft weiterhin Forstdienstleistungen für private Waldbesitzer sowie Städte und Gemeinden erbringen. Der Deutsche Bundestag hat dafür in seiner Sitzung am 15.12.2016 den Weg frei gemacht und die Bundesregierung gegenüber den Bundesländern damit ihr Wort gehalten. Damit wurde erfolgreich ein vorläufiger Schlussstrich unter ein schwieriges Gesetzgebungsverfahren gesetzt. Ausgangspunkt war die Kartellbeschwerde gegen das Land Baden-Württemberg und ein als Folge anhängiges Gerichtsverfahren. Es drohte eine Zerschlagung der bewährten Forststrukturen nicht nur im Südwesten der Republik sondern in ganz Deutschland und eine rein wirtschaftliche Sicht auf den Wald.


dbbdbb fordert 6 Prozent für Arbeitnehmer und Beamte der Länder
Dauderstädt: „Einkommensschere schließen!“
(15.12.2016)

6 Prozent Einkommensplus lautet die Forderung des dbb für die Einkommensrunde im öffentlichen Dienst der Länder. „Die Landesbeschäftigten hinken den Kolleginnen und Kollegen bei Bund und Kommunen jetzt schon um rund vier Prozent hinterher“, erklärte dazu der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 14. Dezember 2016 in Berlin. „Diese wachsende Einkommensschere müssen wir schließen. Spürbare Gehaltszuwächse sind hierbei nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch wichtig für die Konkurrenzfähigkeit der Länder auf einem immer umkämpfteren Arbeitsmarkt.“


dbbArbeit im Wald unverzichtbar - Gute Bezahlung auch (13.12.2016)

Anlässlich der Einkommensrunde 2017 diskutierten die Forstleute gestern in Nürnberg gemeinsam mit dem dbb beamtenbund und tarifunion (dbb) über die gerechte Bezahlung der Menschen, die das wertvolle Ökosystem Wald für die Gesellschaft pflegen und erhalten. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) fordert in den Verhandlungen zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) neben einer Tariferhöhung, eine gesicherte Zukunft für den forstlichen Nachwuchs, die vergleichbare Bezahlung gleicher Tätigkeiten und die Beendigung der Befristungspraxis von Arbeitsverträgen.


dbbDer Frankenwald ist das "Waldgebiet des Jahres 2017" (09.12.2016)

Der „Bund Deutscher Forstleute“ (BDF) zeichnet damit das Miteinander von Menschen aus, die hier gemeinsam für einen einzigartigen Wald mitten im Herzen Deutschlands sorgen und sich selbst als Teil davon fühlen. Wir – das sind die Försterinnen und Förster im Frankenwald – sind stolz auf den Titel und sehen ihn als Chance, dass unser Modell vom „Wald für alle“ auch für andere Regionen zum Zukunftsmodell werden könnte.


dbbKlaffende Personallücke:
dbb bekräftigt Forderung nach spürbarer Stellenaufstockung im öffentlichen Dienst
(17.11.2016)

Vor dem Hintergrund neuer Zahlen zum erschreckenden Personalmangel im öffentlichen Dienst hat der Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt die seit langem erhobene Forderung des dbb nach spürbaren Stellenzuwächsen bekräftigt.


FrankenwaldWaldgebiet des Jahres 2017 - Der Frankenwald (04.11.2016)

Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) – die Vertretung aller Forstleute in Deutschland – verleiht den Titel „Waldgebiet des Jahres“ im Jahr 2017 an den Frankenwald. Der Bundesvorstand des BDF wählte diesen Wald, weil es hier in besonderer Weise gelingt, die forstliche Nutzung in Einklang mit dem Naturschutz und der touristischen Nutzung zu bringen. Der BDF will mit der Auszeichnung auch den vor Ort tätigen Forstleuten danken, die diesen täglichen Spagat meistern und die vielfältigen Ansprüche an den Frankenwald von und für die Region, wie z.B. als Schutzwald, als Erholungswald oder Arbeitsstätte und Holzlieferant, managen.


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