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Die Unverzichtbaren

Einkommensrunde 2016

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30. November - 2. Dezember 2016
FVA - Tagung „Invasive Arten im Wald“ in Freiburg Flyer (PDF)

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Forststudium - und dann?

 

dbbKlaffende Personallücke:
dbb bekräftigt Forderung nach spürbarer Stellenaufstockung im öffentlichen Dienst
(17.11.2016)

Vor dem Hintergrund neuer Zahlen zum erschreckenden Personalmangel im öffentlichen Dienst hat der Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt die seit langem erhobene Forderung des dbb nach spürbaren Stellenzuwächsen bekräftigt.


FrankenwaldWaldgebiet des Jahres 2017 - Der Frankenwald (04.11.2016)

Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) – die Vertretung aller Forstleute in Deutschland – verleiht den Titel „Waldgebiet des Jahres“ im Jahr 2017 an den Frankenwald. Der Bundesvorstand des BDF wählte diesen Wald, weil es hier in besonderer Weise gelingt, die forstliche Nutzung in Einklang mit dem Naturschutz und der touristischen Nutzung zu bringen. Der BDF will mit der Auszeichnung auch den vor Ort tätigen Forstleuten danken, die diesen täglichen Spagat meistern und die vielfältigen Ansprüche an den Frankenwald von und für die Region, wie z.B. als Schutzwald, als Erholungswald oder Arbeitsstätte und Holzlieferant, managen.


BürgerdialogAbschlussbericht „Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist“
Bürgerdialog: Worten müssen Taten folgen
(26.10.2016)

Der dbb hat die Vorlage des Abschlussberichts der Bundesregierung zum Bürgerdialog begrüßt und fordert nun konkrete Taten, die den Worten folgen müssten. Unter der Überschrift „Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist“, hatten Zehntausende Deutsche seit April 2015 in diversen Foren, Veranstaltungen, per Post, Mail und online über die Probleme, Herausforderungen und Zukunft des Lebens in der Bundesrepublik diskutiert.


Gunther Hahner und Bernd LauterbachMehr Forstleute braucht das Land - Gunther Hahner und Resolution in Bayern verabschiedet (25.10.2016)

Am Montag, den 24.10.2016, wurde in Fürth auf der Landesversammlung des BDF Bayern, der langjährige Landesvorsitzende Gunther Hahner verabschiedet. Er hat den BDF Bayern 22 Jahre lang geführt und war insgesamt 43 Jahre auf unterschiedlichen Positionen für die Forstleute aktiv. Er prägte das Forstwesen in Bayern wie kein anderer und hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die ehemalige Bayerische Landesforstverwaltung verträglich in einen betrieblichen Teil (Bayerische Staatsforsten) und einen hoheitlichen Teil (Bayerische Forstverwaltung) getrennt wurde.


1. Deutscher Waldtag: Mehr Forstleute für den Wald1. Deutscher Waldtag: Mehr Forstleute für den Wald (18.10.2016)

Am heutigen Vormittag eröffnete Bundesforstminister Christian Schmidt MdB den 1. Deutschen Waldtag. Er bedankte sich zunächst stellvertretend bei Waldarbeiterinnen und Waldarbeitern aus ganz Deutschland, für die Arbeit aller im Forst Tätigen. Sie sind die tragende Säule einer modernen und nachhaltigen Forstwirt-schaft, die alle Belange des Waldes und die Ansprüche der Gesellschaft an ihn unter einen Hut bringen muss. Unter dem Motto „Unser Wald – Klimaschützer und Multitalent“ trafen sich im weiteren Verlauf Vertre-ter der deutschen Forst- und Holzwirtschaft, von Politik, Gesellschaft und Verbänden, um die aktuellen Her-ausforderungen im Umgang mit Wald zu diskutieren. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) legt den Fokus auf eine umfassende Strategie, die sowohl den Klimaschutz und den Klimawandel, die Holznutzung, den Natur-schutz, die weiteren Schutz- und Erholungsfunktionen sowie die Funktion als Arbeitsort berücksichtigt. Teil-strategien, die sich widersprechen, haben keine Zukunft.


FichteUnverzichtbar - umstritten - bedroht? Fichte ist Baum des Jahres 2017 (13.10.2016)

Die Stiftung Baum des Jahres hat die Fichte als Baum des Jahres 2017 ausgerufen. Damit wurde vom Kuratorium erstmals die häufigste Baumart Deutschlands gewählt. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) begrüßt die Wahl dieser Baumart. Sie macht den Spagat vieler Forstleute, aktuelle Konflikte und die Herausforderungen im Wald der Zukunft deutlich. Fichtenholz ist das Rückgrat der deutschen Forst- und Holzwirtschaft. Die Baumart steht jedoch auch für Monokulturen, Naturferne und Waldkatastrophen. In der Waldgeschichte steht sie jedoch auch immer wieder für die Waldrettung. Aktuell ist sie durch den Klimawandel bedroht. Die Ablösung durch die Douglasie ist umstritten. Nadelholz ist jedoch unverzichtbar – für den Klimaschutz, die Forstbetriebe, die Holzindustrie – für unseren Wald.


WaldDer Wald ist keine Schraubenfabrik - Bundesregierung bekennt sich wieder zum Wald (23.09.2016)

Am heutigen Freitag (23.09.2016) hat der Bundesrat entschieden, die Änderung des Bundeswaldgesetzes (BWaldG) nicht in den Vermittlungsausschuss zu bringen. Die Bundesregierung hatte zuvor zugesichert, die längst überfällige Gesetzesänderung noch in diesem Jahr selbst vorzulegen. Diese positive Entscheidung für den Wald und Forstwirtschaft in Deutschland wird vom Bund Deutscher Forstleute (BDF) ausdrücklich begrüßt. Zuvor hatte ein erster Änderungsentwurf bereits eine breite Zustimmung der gesamten Forstbranche und von dreizehn Bundesländern gefunden. Der Wald wird damit klarstellend gegenüber dem Kartellrecht nicht weiter als reine Holzfabrik gesehen, die nur wirtschaftlich betrachtet wird. Die gesamtgesellschaftlich wichtigen Gemeinwohlleistungen werden anerkannt.


dbb beamtenbund und tarifunionNeue Stellen im öffentlichen Dienst
Dauderstädt: Personalausstattung weiterhin unzureichend
(12.08.2016)

Obwohl bei Bund, Ländern und Gemeinden in jüngster Zeit viele Stellen geschaffen – oder zumindest angekündigt - worden sind, bleibt die fehlende Personalausstattung aus Sicht des dbb eines der Hauptprobleme des öffentlichen Dienstes in Deutschland. Gegenüber dem Handelsblatt (Ausgabe vom 11. August 2016) wies der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt erneut darauf hin, dass der allgemeine Personalmangel beim Staat nicht erst durch die Flüchtlingssituation entstanden ist.


40 Jahre Mitbestimmungsgesetz (30.06.2016)

Am 1. Juli 1976 ist das Mitbestimmungsgesetz in Kraft getreten. Seitdem haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihre Gewerkschaften in deutschen Unternehmen mit mindestens 2.000 Beschäftigten ein Anrecht auf die Hälfte der Sitze im Aufsichtsrat. Dieses Recht darf nicht ausgehöhlt werden.


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