Arbeitskreis Forstliche Umweltbildung

Klaus Radestock, FörsterKlaus Radestock, Förster
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AK Forstliche Umweltbildung 2011Der BDF-AK Forstliche Umweltbildung im Januar 2011 bei seiner Beratung in Berlin; von links: P. Rabe, M. Kebbel, B. Japp, Prof. R. Vogl, T. Baschny, K. Radestock, Dr. R. Plugge, U. Krispin, P. Westphal, I. v. Keller (Gast).

Eine wachsende Bedeutung des Waldes als „Bildungsgut“ zeigt sich auch und vor allem an der seit Jahrzehnten steigenden Nachfrage nach waldbezogener Umweltbildung. Die daraus resultierenden waldpädagogischen Angebote werden vielfach von Forstbediensteten geplant und durchgeführt – die forstliche Dienstaufgabe Waldpädagogik ist entstanden. Im Interesse einer kraftvollen Entwicklung dieser neuen forstlichen Dienstaufgabe in Deutschland ist „Tiefenarbeit“, Kommunikation, Abstimmung, Vernetzung ... geboten.

Der BDF als forstpolitische und berufsständische Vertretung der Forstleute aller Waldbesitzarten erklärte 2002 seine Bereitschaft, als „Dach“ für dieses waldpädagogische Entwicklungs- und Vernetzungsvorhaben zu wirken. Auf Beschluss des BDF-Bundesvorstands erfolgte am 03. März 2003 in Freising die Gründungssitzung des neuen Arbeitskreises Forstliche Bildungsarbeit (seit 2005: Forstliche Umweltbildung).

Dem BDF-AK Forstliche Umweltbildung gehören derzeit Mitglieder aus verschiedenen deutschen Bundesländern sowie der Schweiz, Österreich und Luxemburg an. Er versteht sich als “Vertiefungs-Vordenker-Entwicklungs-Gruppe“ zur Erarbeitung von berufsständischen Diskussions- und Positionspapieren im deutschen Sprachraum; er verfolgt keine Koordinierungsabsichten und forstpolitische Außenwirkungen.