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Die Unverzichtbaren

Einkommensrunde 2017

Termine
17. bis 21. Mai 2017
Die 68. Forstvereinstagung wird im kommenden Jahr vom 17. bis 21. Mai 2017 in Regensburg stattfinden. Zu dieser größten forstlichen Fachtagung werden über 1.000 Teilnehmer aus der Forstwirtschaft, dem öffentlichen und privaten Waldbesitz, der Holzbranche, dem Naturschutz sowie aus den Verbänden erwartet. Ein qualitativ anspruchsvolles Seminarprogramm zu allen den Wald betreffenden Themen und zahlreiche z.T. mehrtägige Exkursionen sind geplant. Die letzte Forstvereinstagung fand 2015 in Flensburg statt. Informationen erhalten Sie unter www.regensburg2017.de und bei www.facebook.com.

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Forststudium - und dann?

 

Unser Wald tut dir gutInternationaler Tag der Wälder - Unser Wald tut dir gut (20.03.2017)

Am morgigen 21. März lenkt der Bund Deutscher Forstleute (BDF) und die gesamte Forstwelt die Aufmerksamkeit auf den Wald und seine Wirkung für den Menschen. Der Wald ist nicht nur Holzlieferant, sondern auch in vielerlei Hinsicht Energiespender. Hier kommt das Motto der deutschen Forstwirtschaft „Unser Wald tut Dir gut“ mit dem Motto der FAO zum Internationalen Tag der Wälder „Wald und Energie“ wunderbar zusammen. Natürlich stehen an einem solchen Tag auch die Menschen im Mittelpunkt, die im Wald dafür sorgen, dass er für alle erfahrbar ist und bleibt. Schließlich müssen alle Ansprüche unter einen Hut passen. Dafür sorgen die Forstleute dieser Republik. Jeden Tag.


Frankenwald ist Deutschlands Waldgebiet 2017Ausgezeichneter Wald - Frankenwald ist Deutschlands Waldgebiet 2017 (17.03.2017)

Am heutigen Freitag, den 17. März 2017, wurde der Titel „Waldgebiet des Jahres“ für das Jahr 2017 an den Frankenwald verliehen. Martin Neumeyer, Vorstandsvorsitzender Bayerische Staatsforsten (BaySF), freute sich über die tolle Bestätigung für den Frankenwald und für alle engagierten Menschen, die sich für dieses Waldgebiet einsetzen. Für den Bund Deutscher Forstleute (BDF), der diese Auszeichnung alljährlich vergibt, ist es vorbildlich, wie die Forstleute es im Frankenwald schaffen, nachhaltig und ökologisch zu wirtschaften und es hier in besonderer Weise gelingt, den Tourismus mit dem Naturschutz und der forstlichen Nutzung in Einklang zu bringen. Täglich wird dieser Spagat gemeistert und die vielfältigen Ansprüche an den Frankenwald von und für die Region, wie z.B. als Schutzwald, als Erholungswald oder Arbeitsstätte und Holzlieferant, gemanagt. Die Auszeichnung soll jedoch auch Ansporn für die weitere Arbeit sein.


DemografiegipfelDritter Demografiegipfel der Bundesregierung
Demografiestrategie: Öffentlicher Dienst ist tragende Säule
(17.03.2017)

Die bedeutende Rolle des öffentlichen Dienstes bei der Bewältigung der demografischen Herausforderungen für Staat, Wirtschaft, Gesellschaft hat der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende und Fachvorstand für Beamtenpolitik Hans-Ulrich Benra anlässlich des Dritten Demografiegipfels der Bundesregierung betont. „Der öffentliche Dienst ist eine tragende Säule für die Demografiefestigkeit unseres Gemeinwesens“, sagte Benra am 16. März 2017 in Berlin, wo die Experten der insgesamt zehn Arbeitsgruppen, die seit April 2012 kontinuierlich an der Demografiestrategie der Bundesregierung mitwirken, ihre Ergebnisse präsentierten.


ForstwirtschaftSchwerer Schlag gegen Forstleute und die Forstorganisation in Baden-Württemberg
OLG Düsseldorf bestätigt einseitige Sichtweise des Bundeskartellamt - BDF: Unsicherheit wird unerträglich
(16.03.2017)

Mit seinem heutigen, noch nicht rechtskräftigen Beschluss hat das Oberlandesgericht Düsseldorf im Wesentlichen die Sichtweise des Bundeskartellamtes zur angeblich kartellrechtswidrigen Forstorganisation in Baden-Württemberg bestätigt. Allerdings räumt das Gericht ein, dass aufgrund grundsätzlicher Rechtsfragen eine Beschwerde beim Bundesgerichtshof zugelassen wird. Dies kann aus BDF-Sicht nur bedeuten, dass sich das OLG in seiner eigenen Rechtsauffassung, sich auf das europäische Kartellrecht zu stützen, nicht sicher ist und seine festgestellte Europarechtswidrigkeit des neu verfassten Bundeswaldgesetzes höchstrichterlich über die Beschwerde des Landes überprüfen lassen will.


Einkommensrunde 2017Forstleute bekommen mehr Geld (20.02.2017)

Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) saß, vertreten durch den dbb beamtenbund und tarifunion (dbb), direkt mit am Verhandlungstisch der Tarifpartner für die Beschäftigten der Länder. Nach wochenlangen Verhandlungen ohne wirkliches Ergebnis hat die Tarifgemeinschaft der Länder (TdL) nach zuletzt großen Protesten eingelenkt. Es wurde ein guter Kompromiss erzielt. Gute Arbeit, gute Leistung, gutes Geld – das gilt für Arbeitnehmer und Beamte gleichermaßen. Der BDF erwartet daher die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung des Tarifkompromisses auf die Landes- und Kommunalbeamten. Die Tarifeinigung kann sich sehen lassen. Die Beschäftigten erhalten über die nächsten 24 Monate genau 4,35 Prozent mehr Lohn – mindestens jedoch 75 Euro. Ein besonderer Erfolg ist die nun vereinbarte zeitnahe Überarbeitung der veralteten Entgeltordnung.


Einkommensrunde 2017Tarifeinigung für den öffentlichen Dienst der Länder
Russ: Gute Balance – tragfähige Lösung
(20.02.2017)

„Wir haben heute zwischen den materiellen und den schwierigen strukturellen Fragen eine gute Balance und damit tragfähige Lösungen gefunden“, erklärte der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ nach dem erfolgreichen Abschluss der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Landesdienst am 17. Februar 2017 in Potsdam.


Einkommensrunde 2017Einkommensrunde 2017
Öffentlicher Dienst der Länder: Warnstreiks fortgesetzt
(09.02.2017)

Die bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Bundesländer wurden am 9. Februar 2017 fortgesetzt. Die Beschäftigten fordern die Erhöhung der Einkommen um insgesamt 6 Prozent. „Bei über acht Milliarden Haushaltsüberschuss 2016 allein für die Länder ist es nur recht und billig, dass die Kolleginnen und Kollegen im Landesdienst heute sagen: Wir wollen unser Stück vom Kuchen“, sagte der dbb Verhandlungsführer Willi Russ bei einer Demonstration von 7.000 Landesbeschäftigten vor dem nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf.


Dialog im WaldDialog im Wald - Mehr Wertschätzung, mehr Forstleute, mehr Geld (02.02.2017)

Am Dienstag fand auf Einladung des Bundesumweltministeriums in Berlin das 8. Forum zur Biologischen Vielfalt unter dem Motto „Achtung: Wald!“ statt. Ziel war es, den Dialog über den Wald und die Zusammenarbeit von Naturschutz und Forstwirtschaft voranzubringen. Jochen Flasbarth, Staatssekretär im BMUB machte deutlich, dass der Wald die volle Aufmerksamkeit verdient – politisch wie fachlich. Er hob außerdem die Bedeutung des Waldes als Hort der biologischen Vielfalt, als Filter- und Puffergigant, als Garant für saubere Trinkwasser, als Top-Klimaschützer, als Wirtschaftsfaktor und als Ort der Erholung und Inspiration hervor. Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im für Wald und Forstwirtschaft zuständigen Bundeslandwirtschaftsministerium, nahm Bezug auf die Bundeswaldinventur und zeigte die Erfolge von Forstleuten und Waldbesitzern bei der Weiterentwicklung des Waldes zu mehr Naturnähe, Struktur und Vielfalt auf.


Tarifverhandlungen für LandesbeschäftigteTarifverhandlungen für Landesbeschäftigte vertagt
Gewerkschaften müssen Druck erhöhen: Warnstreiks im öffentlichen Dienst
(31.01.2017)

Der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ hat die Vertreter der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) nach dem Ende der zweiten Verhandlungsrunde am 31. Januar 2017 in Potsdam dafür kritisiert, substantielle Fortschritte immer wieder mit dem Verweis auf mangelnde Finanzierbarkeit der Gewerkschaftsforderungen zu blockieren. Russ: „Die Gesprächsatmosphäre war von Anfang an sehr konstruktiv, aber das kann uns nicht darüber hinwegtrösten, dass die Arbeitgeber bisher nicht wirklich bereit waren, über ihren Schatten zu springen. Da müssen die Landesbeschäftigten wohl nachhelfen.“


BVerfGdbb bei Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht
Tarifeinheitsgesetz verstößt gegen das Grundgesetz
(24.01.2017)

Seine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen das seit 10. Juli 2015 geltende Tarifeinheitsgesetz (TEG) wird der dbb in einer mündlichen Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht am 24./25. Januar 2017 in Karlsruhe erläutern. „Wir freuen uns, dass der Erste Senat unsere Einwände, die wir im Wege der Verfassungsbeschwerde bereits vorgetragen haben, nun auch im Rahmen einer mündlichen Verhandlung ausführlich prüfen will“, sagte dbb Chef Klaus Dauderstädt mit Blick auf den Termin am 23. Januar 2017 in Berlin.
(Foto: H.D.Volz / pixelio.de)


Wald10 Jahre Kyrill - Trauriges Jubiläum im Wald (17.01.2017)

Am 18. Januar 2007 erreichte der Jahrhundertorkan „Kyrill“ Deutschland und fegte mit mehr als 200 km/h über das Land. Innerhalb einer Nacht wurden ganze Existenzen und auch Menschenleben vernichtet. In deutschen Wäldern fielen innerhalb weniger Stunden 37 Millionen Festmeter Holz dem Sturm zum Opfer. Am nächsten Morgen standen Förster und Waldbesitzer weinend vor dem Chaos. Die Aufräumarbeiten, die sofort hoch engagiert begannen, dauerten teilweise länger als ein Jahr. Viele Waldarbeiter starben dabei. Viele Forstleute zerbrachen am Stress. Dennoch sind heute fast alle Flächen wieder bewaldet. Vielfältiger als zuvor. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) dankt dafür allen Beteiligten, mahnt aber zugleich die Politik zu mehr Engagement beim Klimaschutz und ausreichend Forstpersonal.


Angela Merkel auf der dbb Jahrestagungdbb Jahrestagung 2017
Merkel: Unsere Lebensqualität hängt vom öffentlichen Dienst ab
(10.01.2017)

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den im öffentlichen Dienst Beschäftigten für ihren täglichen Einsatz voller Eigenverantwortung gedankt. „Fast jede Bürgerin und jeder Bürger hat mit ihnen Kontakt. Sie geben dem Staat sozusagen ein Gesicht“, sagte Merkel auf der Jahrestagung 2017 des dbb am 9. Januar in Köln. Dafür müsse die Politik im Gegenzug Bedingungen schaffen, unter denen vernünftig gearbeitet werden könne.


Dauderstädt auf der dbb JahrestagungEröffnung der dbb Jahrestagung 2017
Öffentlicher Dienst: Dauderstädt fordert mehr Respekt und Unterstützung
(10.01.2017)

Der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt hat mehr Wertschätzung für den öffentlichen Dienst gefordert. Die Beschäftigten würden 'zu gering geschätzt von der Politik' und 'zu wenig respektiert von den Bürgern', sagte Dauderstädt zur Eröffnung der 58. dbb Jahrestagung in Köln am 9. Januar 2017.


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