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Forststudium - und dann?

 

WaldDer Wald ist keine Schraubenfabrik - Bundesregierung bekennt sich wieder zum Wald (23.09.2016)

Am heutigen Freitag (23.09.2016) hat der Bundesrat entschieden, die Änderung des Bundeswaldgesetzes (BWaldG) nicht in den Vermittlungsausschuss zu bringen. Die Bundesregierung hatte zuvor zugesichert, die längst überfällige Gesetzesänderung noch in diesem Jahr selbst vorzulegen. Diese positive Entscheidung für den Wald und Forstwirtschaft in Deutschland wird vom Bund Deutscher Forstleute (BDF) ausdrücklich begrüßt. Zuvor hatte ein erster Änderungsentwurf bereits eine breite Zustimmung der gesamten Forstbranche und von dreizehn Bundesländern gefunden. Der Wald wird damit klarstellend gegenüber dem Kartellrecht nicht weiter als reine Holzfabrik gesehen, die nur wirtschaftlich betrachtet wird. Die gesamtgesellschaftlich wichtigen Gemeinwohlleistungen werden anerkannt.


dbb beamtenbund und tarifunionNeue Stellen im öffentlichen Dienst
Dauderstädt: Personalausstattung weiterhin unzureichend
(12.08.2016)

Obwohl bei Bund, Ländern und Gemeinden in jüngster Zeit viele Stellen geschaffen – oder zumindest angekündigt - worden sind, bleibt die fehlende Personalausstattung aus Sicht des dbb eines der Hauptprobleme des öffentlichen Dienstes in Deutschland. Gegenüber dem Handelsblatt (Ausgabe vom 11. August 2016) wies der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt erneut darauf hin, dass der allgemeine Personalmangel beim Staat nicht erst durch die Flüchtlingssituation entstanden ist.


40 Jahre Mitbestimmungsgesetz (30.06.2016)

Am 1. Juli 1976 ist das Mitbestimmungsgesetz in Kraft getreten. Seitdem haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihre Gewerkschaften in deutschen Unternehmen mit mindestens 2.000 Beschäftigten ein Anrecht auf die Hälfte der Sitze im Aufsichtsrat. Dieses Recht darf nicht ausgehöhlt werden.


Sitz der EU-KommissionInternationaler Tag des öffentlichen Dienstes
Europäische Union soll öffentliche Investitionen fördern und soziale Rechte stärken
(23.06.2016)

Mit Blick auf den internationalen Tag des öffentlichen Dienstes am 23. Juni 2016 hat der dbb die Europäische Union aufgefordert, bessere Rahmenbedingungen für öffentliche Investitionen in moderne Infrastruktur und leistungsfähige Verwaltungen zu schaffen. „Funktionierende öffentliche Dienstleistungen haben nicht nur einen positiven Effekt auf die vielfach kriselnden Volkswirtschaften. Sie sind vielmehr ein Stabilisator für die Demokratie“, sagte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 22. Juni 2016. (Foto: Fluke/pixelio.de)


KWF-Tagung 2016Heute brauchte Forstleute - Der BDF auf der KWF-Tagung 2016 (08.06.2016)

Vom 9. bis zum 12. Juni 2016 trifft sich die Forstwelt in Roding in der Oberpfalz auf der 17. KWF-Tagung. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) ist ebenfalls mit einem Stand vertreten und ist Anlaufpunkt für Forstleute, Studierende, Auszubildende und alle anderen Interessierten. Am Stand B3-414 direkt auf dem Marktplatz Forst & Holz präsentiert die Vertretung der Forstleute in Deutschland das neue Waldprogramm „Wald für alle“ und bildet den Ausgangspunkt des BDF-Unternehmerparcours. Hier können sich v.a. Studierende bei Unternehmen zu Berufsperspektiven, Praktika und wichtigen Tipps für die Ausrichtung des Studiums informieren. Der BDF-Landesverband Bayern und die Vertreter der Bundesleitung wollen aber vor allem ins Gespräch kommen. Hierzu sind alle eingeladen, die eine Meinung zu Wald und Forstwirtschaft haben.


Forststudium - und dann?Forststudium - und dann? (01.06.2016)

Diese Frage stellen sich neben Studienanfängern vor allem die Absolventen der forstlichen Studiengänge an den Hochschulen. Nachdem sich herumgesprochen hat, dass viele öffentliche Verwaltungen bzw. Anstalten und Betriebe wieder junge Fachkräfte einstellen, wollen viele den vorgeschalteten Vorbereitungsdienst oder das Referendariat absolvieren. Hier gibt es zwischen den Bundesländern tlw. große Unterschiede. Etwas Klarheit in diese Vielfalt bringt die neu aufgelegte Broschüre „Forststudium und dann?“ des Bund Deutscher Forstleute (BDF).


FörsterinForstleute - unverzichtbar für Wald und Gesellschaft (31.05.2016)

Verstärkung für „Die Unverzichtbaren“ – Nachwuchskampagne des dbb für den öffentlichen Dienst: Ab Freitag, 27. Mai 2016, macht eine Försterin Werbung für eine Karriere im öffentlichen Dienst. Der Bund Deutscher Forstleute macht dabei auf den sich anbahnenden Fachkräftemangel aufmerksam. Die Vertretung der Forstleute fordert vor allem die öffentlichen Arbeitgeber auf, attraktive Arbeitsplätze zu schaffen. Eine qualitativ hochwertige Arbeit im Wald, die die verschiedenen Ansprüche managen soll, ist nur mit gut ausgebildeten Fachleuten zu leisten. Dafür braucht es Arbeitsplätze, die gut bezahlt sind, die aber auch familienfreundlich sind und eine hervorragende Arbeit ermöglichen, ohne im Burn-Out zu landen. (Foto: Die Unterzichtbaren, dbb)


JustiziaGuter Rat für den Wald? (18.05.2016)

Vor fast genau einer Woche hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks das neue Hauptgutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) entgegengenommen. Bei einem Gesamtumfang von 472 Seiten wird sich darin auf 56 Seiten der Wildnis gewidmet, die auf zwei Prozent der Landesfläche Deutschlands etabliert werden soll. Potenzielle zukünftig nutzungsfreie Flächen werden vor allem im Wald gesucht. Vor fast genau einem Monat empfahl der Bioökonomierat der Bundesregierung die effiziente Nutzung der wertvollen Ressource Holz. Ein Aspekt dabei soll die Steigerung des Holzertrags durch Waldentwicklung und –mehrung sein. Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) fordert statt vieler sich widersprechender Strategien und einzelinteressengesteuerter Gutachten eine Gesamtpolitik für den Wald. (Foto: ediathome/pixelio.de)


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