Arbeitskreis Verkehrssicherung

Wir

Der Arbeitskreis Verkehrssicherung trifft sich jährlich.

Seit 2012 ist der BDF Mitglied in der FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung, Landbau e.V.), um den forstlichen Blickwinkel in die Diskussion und Standards mit einzubringen. Der BDF bringt sich in die Tagungen der FLL und anderer Veranstalter aktiv mit ein.

Die wichtigsten Forderungen des BDF bezüglich der Verkehrssicherung sind:

  1. Dienstanweisung für alle, dann inhaltliche Optimierung und Vereinheitlichung analog GALK (Gartenamtsleiterkonferenz).
     
  2. Rechtsschutz in Strafverfahren „Baum“ analog der „Polizeigewerkschaften“
    Dieses Leistungsangebot wird seitens der AK-Teilnehmer für sehr wichtig erachtet, ähnliche Angebote gibt es auch bei den „Polizeigewerkschaften“. Der AK wünscht ein Nachhaken und ist auch bereit, hierfür ggfs. mehr monatlichen Mitgliedsbeitrag vorzuschlagen. Es sollte jedoch sicher gestellt sein, dass bei Haftpflichtfragen und Strafverfahren aus der VSP nur Mitglieder versichert sind, die eine Qualifizierung beim Thema VSP nachweisen können (FLL, VTA, Eigenschulungen der Betriebe, Lehrgänge an Waldbauernschulen…). Die Landesverbände oder die AK- Mitglieder des Landesverbandes entscheiden über die Sinnhaftigkeit des jeweils „tragfähigen“ Fortbildungsangebotes bei der VSP (Vorschlag). Diese Mindestqualifikation sollte auch das versicherungstechnische Risiko minimieren.
     
  3. Fortbildungen stärker einfordern (hier zur VSP):
    Der Arbeitskreis empfiehlt regionale Veranstaltungen zur VSP (z.B. je Landesverband); dieses soll die regionalen Schwerpunkte besser spiegeln.
    Als besonders wichtig wird auch erachtet, dass der Leitungsdienst der jeweiligen Verwaltung an VSP-Fortbildungen/Tagungen teilnimmt.

 

Arbeitsschwerpunkte aus den Jahren

2019

Tätigkeitsbericht des Arbeitskreises Verkehrssicherung

Protokoll des Treffens des Arbeitskreises Verkehrssicherung in Meppen

2017

2017 ist ein eigener AK mit der Bahn zum Thema Verkehrssicherungspflicht an Bahnlinien im Ruhrgebiet gegründet worden.

2016

Schwerpunkte waren Fragen nach Klimaereignissen (wann werden Gefahrenlagen aus Stürmen zu waldtypischen Gefahren (gemäß BGH-Urteil) oder wie sicher muss der Wald für die Natur- und Waldpädagogik sein und wer haftet hierbei?).

Arbeitskreissitzung am 16.3.2016 und am 17.3.2016 das Bayerische Baumforum (für den AK hierbei besonders wichtig: VSP und Waldpädagogik)

Weitere Arbeitskreisthemen

  • „Verkehrssicherung Baumbestand an Wasserstraßen“ (Arno Fillies)
  • Waldpädagogik und VSP, inhaltliche Diskussion und Problembeschreibung (Norbert Bösken, Einstieg zur Vorbereitung)
  • Bayerisches Baumforum
  • VTA, kurze Methodendiskussion
  • Referate/Vorträge II
  • „Dokumentation bei der Baumkontrolle“ , ggfs. „Spannungsfeld Naturschutz und VSP“ (Udo Kaller)

2015

Gehölz-Symposium Hannover 2015:

Auch eine Tagung in die der BDF sich einbringen konnte. Verkehrssicherung im Privatwald, Waldbewertungsfragen, Eschentriebsterben oder das verkehrsrechtlich zulässige Sichern von (Forst-)Baustellen im öffentlichen Verkehrsraum (RSA 95). Im Arbeitskreis (auch in Hannover) wurden die Tätigkeitsfelder der nächsten Jahre abgestimmt (Verkehrssicherungspflicht (VSP) und Waldpädagogik, VSP an Bahnlinien, VSP und Artenschutz) und wir haben ein neues Logo.

FLL-Tagung 2015: zum Beispiel: Wer hat nach Schadereignissen welche Verantwortung im Privatwald?

2014

FLL-Tagung 2014: Forstliche Themen hatten am 1. und 2. Tag einen großen Stellenwert, auch die Abarbeitung von Großschadensereignissen am Beispiel des Orkans Ela hatte erhebliche forstliche Relevanz.

Umfrage des AK Verkehrssicherung: Eine Umfrage zur Verkehrssicherungspflicht (Veröffentlichung in BDF Aktuell) in den Ländern wurde erstellt. Die Erkenntnisse bestätigen, dass die Arbeit des AKs noch lange nicht fertig ist. Zum Beispiel verfügen ein Drittel unserer Kolleginnen und Kollegen mit Flächenverantwortung (noch) nicht über eine Dienst-/Betriebsanweisung in diesem Kontext.

Der durchgängige Informationsaustausch zwischen den AK Teilnehmern wurde intensiviert (Mails, Dropbox, Rundschreiben).

 

Infos

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